Allgemeine Geschäftsbedingungen
§ 1 Geltung & Vertragsschluss
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Angebote, Aufträge und Leistungen der Firma Bastelfreund, Inh. Dr. Christian Schmitt (nachfolgend „Auftragnehmer").
Mit der Annahme eines Angebots stimmt der Auftraggeber diesen AGB zu. Es gelten ausschließlich die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses unter 3dscan-experten.de/agb veröffentlichten AGB. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur wirksam, wenn der Auftragnehmer ihnen ausdrücklich schriftlich zustimmt.
§ 2 Leistungsumfang & Modellierungsgenauigkeit
Sofern im Angebot nicht ausdrücklich anders angegeben, werden BIM-/3D-Modelle im Detaillierungsgrad LOD 200 erstellt. Die hierbei erreichbare Maßgenauigkeit beträgt 1–3 cm.
Wird eine höhere Genauigkeit oder ein höherer Detaillierungsgrad benötigt, ist dies vor Auftragserteilung abzuklären und muss ausdrücklich im Angebot und im Auftrag schriftlich festgehalten werden. Ohne eine solche Vereinbarung schuldet der Auftragnehmer ausschließlich die Leistung gemäß LOD 200 mit einer Genauigkeit von 1–3 cm.
§ 3 Abnahme & Mängelrüge
Der Auftraggeber hat die gelieferten Leistungen unverzüglich nach Erhalt zu prüfen. Offensichtliche Mängel – insbesondere fehlende, falsch zugeordnete oder fehlerhaft modellierte Bauteile (z. B. ein falscher Behälter) – sind innerhalb von 30 Tagen nach Lieferung schriftlich (z. B. per E-Mail) anzuzeigen.
Wird ein erkennbarer Mangel nicht innerhalb dieser Frist gerügt, gilt die Leistung insoweit als genehmigt; eine spätere Geltendmachung in Bezug auf diesen Mangel – einschließlich daraus entstehender Folgeschäden – ist ausgeschlossen. Maßgeblich ist, dass ein Fehler unverzüglich beanstandet wird.
Gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB) gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen; die vorstehende Rügefrist gilt für Unternehmer (§ 14 BGB).
§ 4 Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Im Übrigen ist die Haftung – insbesondere für mittelbare Schäden und Folgeschäden – ausgeschlossen.
§ 5 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Juni 2026